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	<title>Soziales Archive - Marie-Schlei-Verein e.V.</title>
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	<description>Entwicklungsprojekte für Frauen im Globalen Süden</description>
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		<title>Einladung zum zehnten Hamburger Ratschlag, 10. Hamburger Ratschlag &#8211; digitaler Fachtag &#8211; 12. November 2021 &#8211; 13.00 bis 16.30 Uhr</title>
		<link>https://www.marie-schlei-verein.de/10-hh-ratschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 13:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[UN Agenda 2030]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.marie-schlei-verein.de/10-hh-ratschlag/">Einladung zum zehnten Hamburger Ratschlag, 10. Hamburger Ratschlag &#8211; digitaler Fachtag &#8211; 12. November 2021 &#8211; 13.00 bis 16.30 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.marie-schlei-verein.de">Marie-Schlei-Verein e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5909 aligncenter" src="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-300x184.jpg" alt="" width="368" height="226" srcset="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-300x184.jpg 300w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-768x471.jpg 768w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-1030x632.jpg 1030w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-705x432.jpg 705w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-450x276.jpg 450w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 368px) 100vw, 368px" /></p>
<p><strong>10. Hamburger Ratschlag</strong></p>
<p><strong>Freitag, 12. November 2021, 13.00 bis 16.30 Uhr, digitaler Fachtag,</strong></p>
<p><strong>Inputs von Anna Reisch, HWR Berlin, und Prof. Dr. Ingrid Breckner, HCU,</strong></p>
<p><strong><em>Moderation Dr. Anke Butscher</em></strong></p>
<p><strong>Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. November 2021 unter www.2030hamburg.de/events/10/</p>
<p>Mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat sich die Weltgemeinschaft 2015 auf 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung geeinigt. Sie sind universell gültig und nehmen Staaten, Kommunen, Zivilgesellschaft und jede einzelne Person in die Verantwortung. Auch Hamburg macht sich mit seiner Senatsdrucksache 21/9700 auf den Weg zu ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Wir fragen, wie nachhaltiges Wirtschaften in Hamburg gelingen kann. Die Koalitionsvereinbarung für den Hamburger Senat spricht sich für nachhaltige Politik aus. Die Corona Pandemie hat gezeigt, wie angreifbar eine Entwicklung des „immer höher, immer schneller, immer weiter“ ist. Es fehlt an einer aktuellen Positionsbestimmung des Hamburger Senats zur Umsetzung der UN- Nachhaltigkeitsagenda in Hamburg. Sie ist überfällig.</p>
<p>Die Weltgemeinschaft bedauert 2021 die geringen Fortschritte zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda 2030. Die Corona-Pandemie mag vieles erklären, aber nicht entschuldigen. Der deutsche Nachhaltigkeitsbericht 2021 zeigt große bevorstehende Anstrengungen Deutschlands auf. Wir sind aber immer noch weit davon entfernt, global nachhaltig zu leben und zu wirtschaften. Um Armut und soziale Ungleichheit weltweit abzubauen und der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ein Ende zu setzen, ist eine stärker international ausgerichtete Politik erforderlich. Erforderlich sind eine ehrgeizigere Klimapolitik und eine sozial und ökologisch nachhaltige Stadtentwicklung. Das Schicksal des Planeten Erde wird zunehmend in Großstädten entschieden. Deswegen wird eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Stadt Hamburg gebraucht. Erneut fordert der Hamburger Ratschlag das Nachhaltigkeitsbekenntnis in der Hamburgischen Verfassung. Der 10. Hamburger Ratschlag konzentriert sich auf systemische Nachhaltigkeitsfragen der künftigen Wirtschaftsentwicklung und -politik, auf die Chancen und Perspektiven sozialökologischer Transformation, auf Fragen der sozialen Stadtteilentwicklung und gesundheitspräventiver/ lokaler Versorgungsnetze der Daseinsfür- und -vorsorge in der Stadtentwicklungspolitik. Hierzu haben wir im NRO – Dialog Forderungen an den Hamburgischen Senat entwickelt, die wir auf dem 10. Hamburger Ratschlag gerne mit vielen Hamburger NRO diskutieren möchten. Wir übergeben sie dem Hamburgischen Senat und planen auch die Übergabe an die Bürgerschaftsfraktionen. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft will der Hamburger Ratschlag Forderungen mit Bezug auf systemische Wirtschaftsentwicklungsfragen, ökologische Zukunft und nachhaltige Stadtentwicklung in vier Arbeits- gruppen diskutieren und Forderungen übermitteln, die dem Hamburger Senat übergeben werden. Vier Arbeitsgruppen werden nach den Inputs im Plenum zu Wachstum und wie weiter mit unserem Wirtschaftssystem und Soziale Stadtentwicklung arbeiten:</p>
<p>AG 1: Wachstum</p>
<p>AG 2: Sozialökologische Transformation</p>
<p>AG 3: Soziale Stadtentwicklung</p>
<p>AG 4: Daseinsvor- und -fürsorge in der Stadtentwicklung</p>
<p>Zum 10. Hamburger Ratschlag laden 20 Hamburger NRO ein, stellvertretend verantwortlich dafür Arbeitsstelle Weitblick &#8211; Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, BUND e.V., Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Marie-Schlei-Verein e.V., SID Hamburg–Gesellschaft für internationale Entwicklung e.V., W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.  und der Zukunftsrat Hamburg e.V.</p>
<p><a href="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2021/10/211110_Einladung_zehnterHamburgerRatschlag.pdf"><strong>Die Einladung inkl. Ablauf finden Sie hier.</strong></a></p>
<p>Hinweise zur Teilnahme:</p>
<ul>
<li>Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung werden spätestens am Tag der Veranstaltung an alle, die teilnehmen möchten, per E-Mail verschickt.</li>
<li>Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss, Lautsprecher, Mikrofon und Kamera benötigt. Falls vorhanden empfehlen wir die Nutzung eines Headsets und eines Ethernet-Kabels für eine stabilere Internetverbindung.</li>
<li>Zur Durchführung des digitalen Fachtags wird das Programm Zoom benutzt. Der Veranstaltung wird über den Browser beigetreten. Hierfür einfach den Link nutzen und nach Aufforderung den Zugangscode eingeben.</li>
<li>Die Veranstaltung ist bereits 10 Minuten vor Beginn geöffnet. Nutzt diese Zeit gerne, um euch entspannt einzuloggen und euch ein wenig mit dem Programm vertraut zu machen.</li>
<li>Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet. Bitte verzichtet darauf, Screenshots und Mitschnitte von der Veranstaltung anzufertigen.</li>
<li>Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter*innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden: <a href="https://zoom.us/de-de/privacy.html"><em>https://zoom.us/de-de/privacy.html</em></a></li>
<li>Für die Verarbeitung der Daten bei der Anmeldung gelten folgende Datenschutzbestimmungen <a href="https://www.2030hamburg.de/ueber-uns/datenschutz/">https://www.2030hamburg.de/ueber-uns/datenschutz/</a></li>
<li>Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen mit rassistischen oder anderweitig menschenverachtenden oder diskriminierenden Äußerungen von der Veranstaltung auszuschließen.</li>
</ul>
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<p>Lizenzfreies Foto von pixabay.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.marie-schlei-verein.de/10-hh-ratschlag/">Einladung zum zehnten Hamburger Ratschlag, 10. Hamburger Ratschlag &#8211; digitaler Fachtag &#8211; 12. November 2021 &#8211; 13.00 bis 16.30 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.marie-schlei-verein.de">Marie-Schlei-Verein e.V.</a>.</p>
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		<title>Nachbetrachtung achter Hamburger Ratschlag, 13.11.2020</title>
		<link>https://www.marie-schlei-verein.de/nachbetrachtung-8-hh-ratschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MSV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 13:39:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[UN Agenda 2030]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.marie-schlei-verein.de/nachbetrachtung-8-hh-ratschlag/">Nachbetrachtung achter Hamburger Ratschlag, 13.11.2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.marie-schlei-verein.de">Marie-Schlei-Verein e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-5909" src="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-300x184.jpg 300w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-768x471.jpg 768w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-1030x632.jpg 1030w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-705x432.jpg 705w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280-450x276.jpg 450w, https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2019/02/hamburg-2800169_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufgrund der Corona-Pandemie fand in 2020 nur ein Hamburger Ratschlag statt, der seit 2016 die Umsetzung der UN-Agenda 2030 in Hamburg begleitet. Dieses Jahr wurde er von 21 Hamburger NRO organisiert, stellvertretend verantwortlich: Arbeitsstelle Weitblick des Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, BUND e.V., Marie-Schlei-Verein e.V., Mobile Bildung e.V. / Fair Trade Stadt Hamburg, Ökomarkt Verbraucher- und Agrarberatung e. V, SID Hamburg – Gesellschaft für internationale Entwicklung, W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. und Zukunftsrat Hamburg e.V. Die Veranstaltung und Diskussionen wurden moderiert von Dr. Anke Butscher.</p>
<p>Gemeinsam mit 87 Vertreter*innen der Hamburger Zivilgesellschaft wurde beim achten Hamburger Ratschlag zu den Themen nachhaltiger Konsum, öffentliche Beschaffung im Lebensmittelbereich und nachhaltige Wirtschaftspolitik Forderungen an den Hamburger Senat diskutiert und verabschiedet. Nach&nbsp; kurzen Inputs von Jörg-Robert Schreiber (Hamburger Bildungsagenda für nachhaltige Entwicklung) zum aktuellen Stand des „Masterplans Bildung für&nbsp; nachhaltige Entwicklung“, Dr. Wolfgang Lührsen (BUND-Landesverband Hamburg e. V.) zu Nachhaltigem Konsum, Mascha Menny (Finanzbehörde Hamburg) zu Öffentlicher Beschaffung und einem Interview mit Dr. Dirk Lau (Handelskammer Hamburg) von Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath (Marie-Schlei-Verein) zu Nachhaltiger Wirtschaftspolitik verteilten sich die Teilnehmer*innen auf drei Arbeitsgruppen, um Forderungen an den Hamburger Senat zu erarbeiten.</p>
<p>Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie bedenklich eine Entwicklung des „immer höher, immer schneller, immer weiter“ ist. Jetzt wird befürchtet, dass die wirtschaftlichen Einbußen der Pandemie den bereits schleppenden Prozess des Umbaus zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Stadt noch mehr beeinträchtigen werden. Ein Beispiel dafür ist der in einem umfassenden Prozess mit der Zivilgesellschaft Hamburgs erarbeitete Masterplan für die Umsetzung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), der die 17 Ziele der UN-Agenda 2030 in alle Bildungs- und Erziehungseinrichtungen transportieren soll. Seine Finanzierung und damit seine Umsetzung in Hamburg stehen immer noch aus. Damit verspielt der Senat&nbsp;&nbsp; die Akzeptanz der Bevölkerung für den notwendigen Umbau in allen Produktions- und Lebensbereichen für eine zukunftsfähige Gestaltung der Stadt.</p>
<p>Zeit haben wir nicht mehr – während wir die Auswirkungen der Klimakrise und des Artensterbens bereits spüren, verbrauchen wir hierzulande mit einem jährlichen CO2-Fußabdruck von 10 Tonnen je Bürger und Jahr (Vergleich Indien: 1,7 t) dreimal mehr Ressourcen, als das Land jährlich zur Verfügung stellt. Eine nachhaltige Wirtschaftspolitik in Hamburg muss daher Kreislaufwirtschaft und eine am Gemeinwohl orientierte Wirtschaft fördern. Sie muss die zur Stützung der Konjunktur erforderlichen Maßnahmen jetzt so ausrichten, dass sie die ökologische Transformation, die nachhaltige Produktion und nachhaltige Dienstleistungen sowie gute Arbeit fördert. Im Sinne des nachhaltigen Konsums müssen auch in Hamburg Aufklärung und Produktinformation das Angebot für Bürger*innen transparent gestalten. Dabei reicht es weder aus noch ist es fair, die Marktmacht der Konsument*innen, die als Motor für ein solches Umlenken der Wirtschaft gesehen wird, zu beschwören und damit die Verantwortung für diesen Prozess auf die Konsumentscheidung und das individuelle Portmonee zu verschieben. Soziale und Umweltkosten herkömmlicher Produktion und Produkte dürfen nicht länger indirekt der Allgemeinheit (und damit der Natur, den Ärmsten der Welt und kommenden Generationen) aufgebürdet werden, sondern müssen durch gesetzlich geregelte reale Preise von denen finanziert werden, die sie verursachen. Überproduktion und Verschwendung von Lebensmitteln müssen vermieden und Grenzen für den Verbrauch von Ressourcen sowie für CO2-Emissionen eingeführt werden. Und bis es entsprechende faire Preise und Gesetze gibt, muss die Stadt Hamburg ihre Vorbildfunktion im öffentlichen Einkauf und der Beschaffung noch weiter ausbauen. Dabei muss sich auch Hamburgs Politik und Wirtschaft bindend für die menschen- und umweltrechtlich gebotene Sorgfaltspflicht in den Lieferketten einsetzen.</p>
<p><a href="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2020/12/Forderungen_8-HH-Ratschlag.pdf">Hier finden Sie die im Ratschlag erarbeiteten Forderungen.</a></p>
<p><a href="https://www.marie-schlei-verein.de/wp-content/uploads/2020/12/8-Dokumentation-des-achten-Hamburger-Ratschlags.pdf">Hier finden Sie die Dokumentation des achten Hamburger Ratschlag.</a></p>
<p>Lizenzfreies Foto von pixabay.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.marie-schlei-verein.de/nachbetrachtung-8-hh-ratschlag/">Nachbetrachtung achter Hamburger Ratschlag, 13.11.2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.marie-schlei-verein.de">Marie-Schlei-Verein e.V.</a>.</p>
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