Keine erfolgreiche Europa-Afrika-Partnerschaft ohne Frauenpartizipation

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft beginnt für sechs Monate am 1. Juli 2020. Da geht es um eine faire Partnerschaft zwischen Afrika und Europa, auch zugunsten von mehr Geschlechtergerechtigkeit

Die soziale und ökonomische Lage in vielen afrikanischen Ländern ist wegen der Corona-Krise sehr angespannt. Gerade in ländlichen Gebieten oder städtischen Slums kommt offizielle Hilfe nicht an. Zivilgesellschaftliches Engagement muss von der Bundesregierung stärker unterstützt werden. Der Marie-Schlei-Verein hat seine aktuellen Frauenausbildungsprojekte in Kenia und Uganda daher aktuell zusätzlich unterstützt. Es ging vor allem um Information und Hygiene.

Eine faire und solidarische Partnerschaft mit Afrika ist möglich und nötig. Die Bundesregierung muss alles tun, damit die solidarische Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa endlich Realität wird. Dabei muss die zunehmende Ungleichheit in Afrika wie weltweit bekämpft werden. Auch die schreiende Geschlechterungerechtigkeit auf dem afrikanischen Kontinent, die immer noch durch die Wirtschafts- und Handelspolitik der Europäischen Union gefördert wird.

Foto (C) M. Rothe

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