Pressemitteilung zum internationalen Tag der Nulltoleranz gegenüber der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen

Frauen in Afrika – gegen Frauengewalt durch Genitalverstümmelung: Ein Lichtblick in Uganda.

Hunderte von Millionen Frauen leiden unter der Genitalverstümmelung. Die Covid-19- Pandemie vergrößert die Gefahren für Mädchen und Frauen, grausam verletzt zu werden. Die Krisen verschärfen die Gefahren für Frauen und Mädchen. Dabei haben sie ein Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit und Achtung ihrer Menschenwürde.

Auch wenn viele Staaten in Afrika die Genitalverstümmelung wie in Kenia und Uganda verbieten, werden gerade in Afrika viele Mädchen verstümmelt und leiden grausam an den Folgen dieses Eingriffs. Das erleben wir auch im Rahmen unserer Projektarbeit und klären über Frauenmenschenrechte auf. Das Gerichtsurteil in Kenia 2021 und das besondere Engagement von Friedensarbeiterinnen in Uganda ist bahnbrechend und unterstreicht, dass es kein Recht auf Genitalverstümmelung gibt, freut sich die Vorsitzende vom gemeinnützigen Marie-Schlei-Verein, Professor Dr. h.c. Christa Randzio-Plath.

Die internationale Gemeinschaft fordert zu mehr Engagement für die Gleichberechtigung der Geschlechter auf. Das Recht auf körperliche Autonomie bedeutet, dass Frauen die Macht und die Kraft haben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst vor Gewalt haben zu müssen oder jemand anderem diese Entscheidung übertragen zu müssen. In vielen UN- Staaten haben Frauen kein Recht, selbst über Sex oder Verhütung zu entscheiden.

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