Unsere Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen in Uganda!

Sommeraktion 2022: Frauenprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika dürfen nicht zurückgelassen werden! Frauen in Uganda wollen ihr Leben nachhaltig verändern.

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie haben Gewalt gegen Frauen, Armut und Diskriminierung von Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika zugenommen. Der schreckliche russische Angriffskrieg auf die Ukraine fordert seine Opfer. Aber nicht nur die Menschen in der Ukraine sind verzweifelt. Der Krieg in der Ukraine verschärft die Not der Menschen in den Ländern des Globalen Südens, wo insbesondere in Afrika das Risiko von Hungersnöten steigt. Es wächst auch die Furcht vor Kürzungen von Entwicklungshilfemitteln. Ein starkes Engagement für die Ukraine und für den Globalen Süden dürfen sich nicht gegenseitig ausschließen. Pandemie und Dürren haben Afrika stark getroffen, die Preise von Getreide und Dünger sind stark gestiegen. Die afrikanischen Staaten sind nach Pandemie und wirtschaftlichen Einschränkungen verschuldet und können nicht intervenieren. Mehr denn je muss alles getan werden, um menschliche Sicherheit auch in Afrika zu gewährleisten.

Der gemeinnützige Marie-Schlei-Verein kooperiert seit 1984 mit Frauengruppen, um mit beruflicher Qualifizierung und Anschubinvestitionen in Gemüseanbau, -verarbeitung und-vermarktung, in Tier- und Fischzucht, in Handwerk und IT-Ausbildung zum Gender Empowerment beizutragen und die Lebensbedingungen zu verbessern.

So bitten wir Sie heute um Ihre Unterstützung für unsere Sommeraktion. Mit unserer PartnerInnenorganisation Mughende Women Farmers Association schließen sich 40 sehr arme Landfrauen aus Kinyamaseke in Uganda zu einer Kooperative zusammen. Sie werden im ökologischen Gemüseanbau geschult, lernen Buchführung und den Umgang mit Kleinstkrediten sowie die Vermarktung des Gemüses auf den größeren regionalen Märkten.  So erzielen sie höhere Preise und können ihre Familien besser unterstützen. Das Women Economic Empowerment ist ein wichtiges Ziel, um Gewalt und Armut zu überwinden und die Rolle der Frauen zu stärken.

Wir wissen, wir leben in Einer Welt. Und: wir tragen gemeinsam Verantwortung füreinander und miteinander. Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe sind für menschliche Sicherheit heute wichtig. 

Wir bitten um Unterstützung für das Uganda-Projekt – jeder Euro zählt. Helfen Sie helfen!

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