Willkommen beim Marie-Schlei-Verein

Willkommen beim Marie-Schlei-Verein

Der Marie-Schlei-Verein, eine 1984 in Erinnerung an die Entwicklungsministerin Marie Schlei gegründete gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt auf nachhaltige Entwicklung und Geschlechtergerechtigkeit, will zur Überwindung von Ungleichheit und Stärkung der Frauen beitragen. Frauenausbildungsprojekte in Kooperation mit PartnerInnenorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika werden gefördert, um Armut und Unterentwicklung zu überwinden.  2018 haben wir 1200 Frauen zu einer beruflichen Qualifikation und Einkommen helfen können. Hilfe zur Selbsthilfe, Partnerschaft, nicht Patenschaft sind unsere Kooperationsbegriffe. Zudem beteiligt sich der Marie-Schlei-Verein an nationalen und internationalen Konferenzen und Diskussionen zur Nachhaltigkeitsagenda und Geschlechtergerechtigkeit. Über die Situation der Frauen in Entwicklungsländern wird informiert und diskutiert. Für ihre bessere Zukunft wird Solidarität gebraucht!

Die Projekte tragen dazu bei, dass Frauen eine berufliche Perspektive haben und Einkommen erzielen können. Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt. Ihr Selbstbehauptungswille wächst. Und sie organisieren Tag für Tag kleine Wunder: sie fischen Tilapia- Fische in eigenen Fischteichen in Kenia, backen im Slum von Kenia, ernten Bio-Gemüse in Mali, organisieren Läden, Tierzucht und Gemüseanbau in Nepal, organisieren Catering- Dienste für Schulen in Indonesien, flechten Körbe in Vietnam, züchten Pilze weltweit, sind erfolgreich in El Salvador, Nicaragua und Peru im Aufbau von genossenschaftlichen oder vorgenossenschaftlichen Strukturen, um gemeinsam Viehzucht, Bio-Ernährung, Handwerk und Betriebsführung zu erlernen und zu verwirklichen. Diese Frauen verändern die Welt. Wir unterstützen sie! Unterstützen Sie uns durch Ihre Spende!

Weihnachten 2018: Wir unterstützen 30 arme Frauen in der Verarbeitung von Spirulina – Algen im Soweto-Slum

Die Armut in den Elendsvierteln von Nairobi, Kenia, ist groß. Vor allem die Frauen sind dort von extremer Armut betroffen. Im Soweto Slum ist dies nicht anders. Die Frauen müssen sich und ihre Familien mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten, bei denen sie ein bis zwei Euro verdienen, aber das Geld reicht oft nur für eine Mahlzeit. Für Medizin, die Ausbildung der Kinder oder Kleidung reicht es nicht. Häufig zwingt die Armut die Frauen, als Sexarbeiterinnen Geld zu verdienen. Dies führt zu einer hohen HIV-Rate und frühen Schwangerschaften bei den Mädchen.

Das Spirulina-Projekt mit unserer Partnerorganisation RUCISO, der Rural & Urban Community Initiative Support Organisation, soll 30 Frauen im Anbau, der Verarbeitung, der Vermarktung von Spirulina und in Betriebsführung ausbilden. Die Frauen haben tatkräftig die ersten Treibhäuser in dem Soweto Slum in mühseliger Arbeit aufgebaut. Das Gelände wurde den Frauen von der Gemeinde überlassen. Den Frauen geht es mit dem Spirulina-Projekt um einen aktiven und selbstbestimmten Ausweg aus der Armut. Gleichzeitig wollen sie in ihrer Region zur Verbesserung von Gleichberechtigung und guter Ernährung beitragen. Unsere Solidarität kann sie dabei unterstützen. Tragen Sie mit Ihrer Solidarität zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen bei – Hilfe zur Selbsthilfe. Helfen Sie helfen!

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Wir verpflichten uns zu Transparenz!

Der Marie-Schlei-Verein hat sich freiwillig der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen. Lesen Sie hier mehr darüber